Die Lumiche 

Wer wir sind...

Wir sind eine Gruppe von Schülern, die sich dazu bereit erklärt haben, dieses Projekt zum Jungsein in der Wendezeit auf die Beine zu stellen. Wir sind nicht nur alle in einer anderen Klasse, sondern auch in einem anderen Alter. Doch gerade aufgrund dieser Unterschiede, sind wir so ein gutes Team geworden. 


Hey, ich bin Vanessa...

Vanessa Meißner. Ich bin 18 Jahre alt und habe mich für das Projekt entschieden, da es mich interessiert hat, wie die Jugendlichen damals zur Zeit der Wende gelebt haben. An sich habe ich im Allgemeinen Interesse am Thema Umbruchszeiten. 

Interview von Vanessa 

Janett Meißner 

(11 Jahre alt zum Tag des Mauerfalls) 

1.      Wie alt sind Sie?

43

 

2.      Woher kommen Sie ursprünglich?

Ich bin in Herzberg geboren und aufgewachsen.

 

3.      Wie war es früher, jugendlich zu sein?

Schön, denn man könnte so lange draußen bleiben wie man wollte, heißt auch abends rausgehen ohne Angst zu haben, dass etwas passieren könnte. 
 

4.      Was hat sich ihres Erachtens zu heute geändert?

Die Leute waren damals viel hilfsbereiter und haben zusammengehalten, man hat sich gegenseitig akzeptiert und keiner wurde ausgegrenzt.
 

5.      Wie standen Sie zum politischen System?

Ich habe der FDJ angehört und bekam ein rotes Halstuch, worüber ich mich sehr freute.

 

6.      Haben Sie sich unterdrückt gefühlt?

Nein ich habe mich nicht unterdrückt gefühlt.

 

7.      Haben Sie sich als Jugendlicher benachteiligt gefühlt?

Ja, denn die Jugendlichen aus dem Westen hatten zum Beispiel viel bessere Süßigkeiten, dort gab es Duplo und Milka-Schokolade, wovon man in der DDR nur träumen konnte.

 

8.      Was für Medien haben Sie konsumiert?

Ich habe viel Zeitung gelesen, unter anderem die ,,ABC Zeitung‘‘, ,,Alpha‘‘, ,,Atze‘‘, ,,Bummi‘‘, ,,der Junge Pionier‘‘ (war eine wöchentliche Ausgabe, die später die Trommel hieß). Außerdem gab es auch viele beliebte Bücher, wie ,,Alfons Zitterbacke‘‘, ,,Struwwelpeter‘‘, ,,Der Traumzauberbaum‘‘ und Einiges mehr. Musik hörte man mit Kassetten, Radio oder einem Walkman, den ersten gab es 1984, das war sehr besonders da man ihn überall mit hinnehmen konnte. Den ersten MP3-Player gab es dann ca. 1995, das war natürlich nochmal was Anderes und Besseres.  Musik die ich oft gehört habe war, ,,Depeche Mode‘‘, ,,Backstreet Boys‘‘, ,,Ace of Base‘‘, Techno-Musik und ,,Lambada‘‘. Des Weiteren lief auch mal Fernsehen, dort schaute man im jugendlichen Alter dann sowas wie, ,,Der rosa rote Panther‘, ,,Lucky Luke‘‘, ,,Bugs Bunny‘‘ und Märchen wie ,,Frau Holle‘‘, ,,Dornröschen‘‘, ,,Schneeweißchen und Rosenrot‘‘, oder ,,Aschenputtel‘‘. Beliebte Filme waren ,,Der weiße Hai‘‘, ,,Superman‘‘, ,,Eis am Stiel‘‘, oder ,,Zwei sind nicht zu bremsen‘‘. 

 

9.      Was für Freizeitaktivitäten gab es und welche haben Sie genutzt?

Ich war sehr viel draußen und habe mich zusammengetroffen mit meinen Freunden und habe dann bei ihnen übernachtet. Daneben war man auf Disco mit Freunden und Bekannten. In dem Schulalltag gehörte es dazu, dass fast jeder ein Pionier in der DDR war. Man musste am 13. Dezember an dem sogenannten ,,Pioniergeburtstag‘‘ sein Pionierversprechen abgeben und bekam das blaue Halstuch verliehen. Beim Unterrichtsbeginn und zum Fahnenapell hieß es ständig ,,Für Frieden und Sozialismus: Seid bereit!‘‘, worauf wir Pioniere mit ,,Immer bereit!‘‘ und dem Pioniergruß antworteten. Mit 14 Jahren wurde man Mitglied der Freien Deutschen Jugend (FDJ) und durfte das blaue Hemd tragen. Es gab außerdem Pioniermittage an denen wir bastelten, Ausflüge machten oder ins Kino gingen. Freizeitangebote wurden auch angeboten, wie: Volkstanz, Modellbau, Altstoffsammlungen, Sport, Theater und Musikschulen. So war für jeden etwas dabei. 

 

10.  Haben Sie Sport getrieben, wenn ja welchen?

Ich habe in einem Handballverein gespielt und Tischtennis in der Schule mit Freunden. In der Schule konnte man auch dem Jazz-Dance-Klub beitreten, dies führte eine Lehrerin in der Turnhalle der Schule an. Ich war auch sehr gerne schwimmen im Schwimmbad oder mit Freunden am See zum Beispiel in Wiederrau, Schmerkendorf, oder am Kiebitz und habe auch gerne Hula-Hoop gemacht. Im Allgemeinen gab es auch noch andere Sportarten wie Boxen, Fußball, Diskuswerfen, Hammerwerfen, Hochsprung, Marathons laufen usw. 

 

11.  Gab es Kontakt zur Westjugend, wenn ja wie, warum?

Ja, es gab Briefkontakt mit dem Westen, denn meine Oma und mein Cousin lebten dort. Sie machten Päckchen mit Süßigkeiten, Puzzle und Mon Chichi, ebend das was es in der DDR nicht gab. Meine Freude war immer groß, wenn ein Paket angekommen ist. 

 

12.  Was für Ost/West-Trends sind übergeschwappt?

Auf jeden Fall die Schlaghosen von Levis und Mustang, aber auch andere Markensachen wie Adidas, Nike und Puma. Auch Zeitschriften wie die Bravo, die es nur im Westen gab.
 

13.  Gab es einen Unterschied für die Jugend zwischen Ost und West?

Ja, denn der Westen war etwas arrogant uns gegenüber uns. Sie hatten die DM (Deutsche-Mark), mehr Obst und Sachen, Zeitschriften und und und. Da war man schon eifersüchtig gegenüber dem Westen. 


Tobias Meißner

(10 Jahre alt zum Tag des Mauerfalls)

1.      Wie alt sind Sie?

43

 

2.      Woher kommen Sie ursprünglich?

Geboren in Herzberg und stamme aus Züllsdorf.

 

3.      Wie war es früher, jugendlich zu sein?

Wundervoll, weil man viel mit Freunden unterwegs war und die Eltern nicht sagten wann genau man zu Hause sein sollte.

 

4.      Was hat sich ihres Erachtens zu heute geändert?

Damals durfte man zwar nicht ins Ausland, aber es gab mehr Freiheit. Außerdem war es untereinander viel gemeinschaftlicher.

 

5.      Wie standen Sie zum politischen System?

Hat der FDJ angehört, war sehr stolz auf sein blaues Halstuch und später noch mehr auf sein rotes.

 

6.      Haben Sie sich unterdrückt gefühlt?

Nein, keines wegs.

 

7.      Haben Sie sich als Jugendlicher benachteiligt gefühlt?

Ja, denn im Osten gab es nur Ostprogramm, das heißt zwei Sender und nichts anderes Besonderes. 

 

8.      Was für Medien durften Sie konsumieren?

Ich habe nicht viel Fernsehen geschaut, aber wenn dann lief dort meist die Olsen-Bande, das fand ich ganz witzig oder auch Nachrichten, um immer von der Welt Bescheid zu wissen. Außerdem auch russische Märchen. Neben dem Fernsehen, habe ich auch viel Radio gehört oder habe mit meinem Walkman, das war damals so wie eine Art MP3- Player, Musik gehört. Doch auch da gab es damals nicht so viel Auswahl, da man ja auch keine Westlieder hören konnte. Beliebte Songs zu der Zeit in der DDR waren, ,,YMCA‘‘ von den Village People und von Karat die Lieder ,,Über sieben Brücken musst du gehen‘‘, ,,König der Welt‘‘, ,,Schwanenkönig‘‘ usw.

 

9.      Was für Freizeitaktivitäten gab es und welche haben Sie genutzt?

Ich habe mich viel mit meinen Kumpels getroffen und Dummheiten gemacht, zum Beispiel  schwarzfahrenmit dem Moped oder mit dem Traktor. Man ist auch oft Fahrrad gefahren zum See. Ich hatte aber damals immer was zu tun und war fast nur draußen mit Freunden.
 

10.  Haben Sie Sport getrieben, wenn ja welchen?

Ja, ich bin sehr gerne und oft Joggen gegangen. In der Schule gab es damals ein sehr strenges Sportprogramm, es begann mit 300-Meter Rennen, dann wurde wie heute auch Kugelstoßen, Sprinten, Weitsprung usw. gemacht. Außerdem gab es Handgranatenweitwurf im Schulunterricht. Darüber hinaus nahm ich an Wettkämpfen teil, diese waren so ähnlich wie ein Marathon. Natürlich sind wir auch viel mit der ganzen Klasse zum Beispiel Cross gelaufen.  

 

11.  Gab es Kontakt zur Westjugend?

Nein, es gab keinen Kontakt.

 

12.  Was für Ost/West-Trends sind übergeschwappt?

Die Schlaghosen, denn im Osten trug jeder nur Stoffhosen, Jeans gab es dort nicht. Und besonderes die Levis Schlaghosen waren im Westen sehr beliebt. 

 

13.  Was gab es für Süßigkeiten und Obst?

Oft gab es Süßigkeiten wie Blockschokolade, Bonbons, den Kuchen ,,Kalter Hund‘‘. Und an Obst gab es immer Äpfel, Birnen, Pflaumen. Und Bananen und Mandarinen gab es nur selten, da das importiert werden musste. Um eine Banane zu bekommen stand man damals lange an einer Schlange an und wenn man Pech hatte, waren die Leute vor einem schneller und man erwischte keine mehr.

 

14.  Gab es einen Unterschied für die Jugend zwischen Ost und West?

Ja, denn im Westen konnte man schon eher Auto fahren als im Osten. Denn im Osten musste man sobald man geboren war, ein Auto bestellen und bekam es dann mit ca. 18 Jahren. Des Weiteren waren die Jugendlichen im Westen etwas arrogant und zynisch, weil sie mehr und bessere Sachen hatten. Da war man schonmal auch neidisch auf den Westen.


Ich bin die Astrid Richter :)


Ich bin 19 Jahre alt und habe mich dazu entschlossen, an diesem Wettbewerb teil zu nehmen, da es mir die Möglichkeit eröffnet hat, meine Kreativität zu zeigen. Die Vergangenheit spielt für viele eine wichtige Rolle, so auch für mich. Ich war für die Errichtung und Gestaltung der Website verantwortlich und hoffe sehr, dass sie euch gefällt :)

Interview von Astrid 

 

Monika Schulz  (23 Jahre alt zum Tag des Mauerfalls)

 
Hallo! Freut mich, dass Sie die Zeit gefunden haben, mir Ihre Geschichte zu erzählen. Kommen wir auch schon zu meiner ersten Frage- wann wurden sie geboren? 

                Ich bin am 18.06.1966 geboren worden. 


Woher kommen sie ursprünglich? 

Ich bin im Dorf Marxdorf großgeworden. Ich war das Jüngste von vier Kindern. Meine Mutter hat bei der LPG 
 (Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft) 

 und mein Vater bei der ZBO 
(Zentraler Objektschutz Berlin) gearbeitet. 

Hatten sie einen Fernseher als Sie noch jung waren? Und was haben Sie als Kind so gemacht- welche Hobbys hatten Sie? 

Erst Anfang der 80er Jahre hatte ich einen, aber in meiner Kindheit nicht. Stattdessen habe ich in meiner Freizeit sehr viel gelesen. Sportlich aktiv war ich nicht besonders, aber ich war öfters schwimmen. 

Haben Sie früher einer Gruppe angehört? 

Ich war bei den Jungpionieren, dann gab es noch die Thälmannpioniere und schließlich die FDJ. Mit den Jungpionieren sind wir zu den Cottbus-Berlin-Treffen gegangen. 

Wie war es so früher, jung zu sein? 

Da es sehr schwer war an Autos zu kommen, habe ich nicht viel von der Welt draußen gesehen und man ist auch nicht so schnell irgendwo hingekommen. Aber meine Clique und ich sind oft auf Disco gegangen. Die Partys waren immer freitag, samstag und sonntags

Was haben Sie nach der Schule gemacht? 

Nach der Schule habe ich eine Ausbildung zur Facharbeiterin für Eisenbahntransporttechnik absolviert. 1986  habe ich Fahrkarten auf dem Stellwerk kontrolliert und wurde schließlich Bezugsleiterin. 2011 habe ich dann eine Umschulung zur Pflege und Betreuungskraft gemacht. 1990 habe ich dann geheiratet und 1994 habe ich mein Kind bekommen. 

Hatte Sie Kontakt zum Westen? 

Mein Onkel hat im Westen gewohnt und daher hatten wir auch einen kleinen Einblick in das Geschehen außerhalb. Der hatte uns auch immer Pakete aus dem Westen geschickt, in denen oft Schokolade, Seife, Kaugummis, Füller, Feinstrumpfhosen und Kaffee waren. 

Haben Sie sich gegenüber dem Westen benachteiligt gefühlt? 

Die Mode im Westen war auch im Osten stark im Trend und auch Schallplatten konnte man nicht so einfach bekommen. Von Autos ganz zu schweigen. Auch die Preise waren im Westen deutlich geringer als im Osten. Zeitschriften wie die Illustrierte oder Brigitte gab es damals nur im Westen, also musste man entweder Kontakt zum Westen haben, damit man etwas von der Welt mitbekommt oder sich von irgendwo anders her Informationen beschaffen. 


Haben Sie sich unterdrückt gefühlt? Wenn ja, von wem? 

Nein, man kannte es ja schließlich nicht anders und man hat sich auch relativ sicher gefühlt, da die Armee einen geschützt hat. 

Wie standen Sie zum politischen System damals? 

Man muss dazu sagen, dass man damals nicht so aufgeklärt war wie heute. Von 1987-90 habe ich der FDJ angehört, da sie mich dazu überredet haben. Dafür musste ich einen Kurs abschließen, bei dem ich Fragen beantworten musste. Fragen darüber, wie das Leben in der DDR so ist und über Parteien. Natürlich musste man die Fragen so beantworten, damit man nicht gleich von der Stasi verdächtigt wurde. 

Was hat sich zu heute geändert? 

Früher hatte man viel schneller einen Krippenplatz bekommen und diese waren meist auch von 6 bis 18 Uhr geöffnet. Wenn die Eltern keine andere Möglichkeit hatten, ihr Kind abzuholen, konnten sie es meistens auch Montag hinbringen und Freitag wieder abholen. 

Wissen Sie was die Stasi mit Flüchtigen gemacht hat? 

Es wurde erzählt, dass die Menschen die auf der Flucht waren und erfasst wurden, direkt ins Gefängnis gebracht und verhört wurden. Die Kinder sind dann zu Verwandten Stasimitglieder gekommen. 

Ich bin Jonas, 18 Jahre alt.
Ich habe bei dem Projekt mitgemacht weil ich selbst jung bin und mich für frühere Generationen sehr interessiere, da sich das Projekt eben auch um diese dreht hat sich da mir sehr angeboten dort teilzunehmen.


Interviewpartner: Heiko Horn (10 Jahre alt zum Tag des Mauerfalls)

Heeeyyy, erlaubt ihr uns, uns kurz vorzustellen? Wir sind Anne und Maria, beide 18 Jahre alt und wir freuen uns sehr auf die Projektarbeit! Unsere Vision war es eine wissenswerte aber auch jugendgerechte Website zu erstellen und mit dieser über die Umbruchszeit 1989 und 1990 zu informieren. Von uns findet ihr hier die kurzen Erklärvideos und in Zusammenarbeit mit Bene den Podcast über die Wehrpflicht in der DDR.Jetzt wünschen wir euch viel Spaß beim Entdecken der Website!


Annes Interviewpartner: Frank Gaunitz  (21 Jahre alt zum Tag des Mauerfalls)

Marias Interviewpartner: Andreas Horn (21 Jahre alt zum Tag des Mauerfalls)

Carolina Bachmann mein Name,

aber ihr könnt mich auch Caro nennen  ;)

Ich bin 17Jahre alt. Die Teilnahme an dem Projekt kam uns allen wahrscheinlich sehr gelegen, da wir alle jung sind und uns das bereits vergangene, auf jeden Fall mich, sehr interessiert. Im Laufe des Projektes haben ich neues Wissen erlangt, welches auch meinen geschichtlichen Horizont erweitert hat. Mit Jonas habe ich die Infos zum Interview mit Jochen zusammen getragen und ich diese dann Bildlich und (vorallendingen Jonas) schriftlich zusammengeführt. Wir waren ein gutes dichterisches Team

Interviewpartner: Oliver Bachmann (14 Jahre alt zum Tag des Mauerfalls)
                                Birgit Bachmann (18. Jahre alt zum Tag des Mauerfalls)

Hallöle, mein Name ist Benedikt Teubel, aber die Meisten nennen mich Bene.

 Ich habe tausende Interessen, liebe es neue Dinge auszuprobieren und vorallem Menschen und ihre Geschichten kennenzulernen. Ich habe bei den Lumichen, die Organisation geleitet und war das Sprachorgan zu Herr Kaiser. Außerdem habe ich beim Podcast von Maria und Anne mitgewirkt.

Interviewpartner:

Dirk Teubel (18 Jahre alt zum Tag des Mauerfalls) 

Jochen Janus


Mein Name ist A.-Michell Meier. Ich bin die Hilfskraft der Lumiche und hatte immer ein offenes Ohr für Fragen und Probleme. Manchmal braucht man einfach eine zweite Meinung. 

Der Oberlumich (Lehrer)

Der, der uns dazu angestiftet hat:

Dr. Benjamin Kaiser war 1989/90 als Kind auf den Schultern seiner Eltern Zeitzeuge der Montagsdemonstrationen in Leipzig, heute unterrichtet er am OSZ Elbe-Elster/Abt. 4 - Gymnasium Falkenberg Geschichte, Pädagogik und Philosophie.

Unsere Schule

Wo wir so gut geworden sind:

Oberstufenzentrum Falkenberg/Elster

Abteilung 4 - Berufliches Gymnasium

Ansprechpartner/Sekretariat: Herr Gesper/Frau Brunke
Adresse: Clara-Zetkin-Straße 8 04895 Falkenberg
Telefon: 035365 / 21 54
Fax: 035365 / 3 86 81
E-Mail: [email protected] 


Literaturverzeichnis

Videos: 
 



 

Hiermit erklären Maria Horn, Anne Gaunitz, Jonas Tschpella, Carolina Bachmann, Vanessa Meißner, Benedikt Teubel, A.-Michell Meier und Astrid Richter, dass wir die vorliegende Arbeit selbstständig verfasst und keine anderen als die angegebenen Quellen und Interviewpartner benutzt haben,

Alle sinngemäß und wörtlich übernommenen Textstellen aus fremden Quellen wurden kenntlich gemacht.


Falkenberg/Elster, den 28.02.2022